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Stammdatenmanagement - der bucklige Verwandte der Digitalisierung

Hand aufs Herz, wann haben Sie das letzte Mal begeistert mit Ihren Geschäftspartnern über Stammdatenmanagement diskutiert? Noch nie? Ich bin sicher, dass Sie damit nicht alleine sind. Es könnte daran liegen, dass das Thema nicht halb so viel Sex-Appeal verströmt wie IOT, AI, Big Data oder Deep Learning, über die wir alle gerne, mit gefährlichem Halbwissen, an den Stehtischen dieser Republik bei Lachshäppchen und einem Glas Sekt diskutieren.

Warum es sich lohnt, Stammdaten stärker in den Fokus zu nehmen, lesen sie hier ... mehr erfahren

10 Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit mit Logistikdienstleistern

Spätestens seit Herbst 2017 hat jeder Logistikverantwortliche wahrgenommen, dass sich auf dem Transportmarkt etwas grundlegend verändert hat. Der Käufer- hat sich zu einem Verkäufermarkt gedreht. Was also tun, wenn man ein nicht unerhebliches Versandvolumen hat und seine Kunden in einem schwierigen Marktumfeld verlässlich und wettbewerbsfähig beliefern will?

Kurzfristig kann das Aktzeptieren höherer Frachtraten die Lieferfähigkeit gewährleisten. Die entstehenden Kosten gehen allerdings schnell zu Lasten der eigenen Wettbewerbsfähigkeit und gefährden den Unternehmenserfolg.

Diese 10 praxiserprobten Erfolgsfaktoren helfen Ihnen dabei, verlässlich lieferfähig zu bleiben, ohne dass Ihnen die Kosten durch die Decke gehen! mehr erfahren

So frustrieren Sie jeden Einkäufer!

Nach fast 15 Jahren im Einkauf und unendlich vielen Verhandlungen und Gesprächen, sind es doch immer wieder die folgenden vier Verhaltensweisen, die mich bei schlechten Verkäufern maximal frustrieren:

1. Reden und nicht zuhören

Ich kenne keinen Einkäufer, den es nicht nervt, von Verkäufern zugetextet zu werden. Warum fällt es so vielen Verkäufern so schwer, dem Kunden zuzuhören? Die erfolgreichsten Verkäufer, mit denen ich in meiner Laufbahn zu tun hatte, waren gute Zuhöhrer. Im Gegensatz zu ihren redenden Kollegen waren sie in der Lage, Kundenprobleme zu erfassen und wenn möglich, maßgeschneiderte Lösungen zu präsentieren, die in den allermeisten Fällen auch zu Abschlüssen geführt haben.

2. Wege am Einkauf vorbei suchen

Ein Klassiker! Wenn man sich als Verkäufer im Einkauf richtig beliebt machen will, muss man direkt an die Fachabteilungen herantreten. Liebe Verkäufer, das einzige was Ihr damit erreicht ist, dass wir uns ganz besonders viel Mühe geben, eine Alternative zu Euch zu finden.

3. Nicht verbindlich sein

Mit klaren Aussagen kann man arbeiten, mit vagen Andeutungen eher nicht. Ein Verkäufer, der genau weiß, was die eigene Organisation leisten kann und was nicht, ist Gold wert. Ein Verkäufer, der sich an seine Zusagen hält und Informationen zu vereinbarten Zeiten liefert, ist ein Segen. Warum schwärme ich hier so? Weil es leider viel zu selten der Fall ist.

4. Die eigenen Produkte und Services nicht kennen

"Da muss ich mich mal erkundigen." Auch diesen Satz haben alle Einkäufer schon sehr häufig gehört. Es ist bitter für einen Lieferanten, wenn der eigene Verkäufer die Leistungen des Unternehmens schlechter kennt, als der ihm gegenübersitzende Einkäufer. Wenn man ehrlich ist, handelt es sich hierbei nicht um einen Verkäufer, sondern um einen Briefträger, der Nachrichten vom Kunden zum eigenen Unternehmen überbringt - reine Zeitverschwendung!

8 Regeln für totalen Stillstand

Die Anforderung, sich schnell an veränderte Bedingungen anzupassen, war nie größer für Unternehmen als heute. Und trotzdem tut sich in vielen Unternehmen nicht viel oder zumindest nicht in der erforderlichen Geschwindigkeit.

Woran das liegt, hat Prof. Dr. Kruse in einem einmaligen Video auf den Punkt gebraucht. Ein Klassiker, den man sich nicht oft genug anschauen kann. Ich bin sicher, dass sich hier jeder wiederfindet ...

Logistik-Tender immer komplizierter

Laut einem Bericht der DVZ vom 14. März 2018 ist eine der Erkenntnisse der 2. DVZ-Tender-Management-Konferenz in Ludwigshafen, dass Logistik Tender zunehmend komplizierter werden. Darüber hinaus wird berichtet, dass bei den Verladern nicht mehr Einkäufer die Ausschreibungen erstellen, sondern Spezialisten. In vielen Fällen würden die Verlader ihre eigenen Ausschreibungen nicht mehr ohne ihre externen Berater verstehen.

Der Bericht der DVZ ist aus zwei Gründen für Einkäufer interessant:

  1. Es ist möglich, sich mit einen übersichtlichen Tender, der genau so viele Informationen enthält, wie die Spediteure zum Kalkulieren benötigen, positiv von den Wettbewerbern abzuheben. Auf diese Weise legt man die Grundlage für eine hohe Angebotsquote und erhöht die Chancen auf einen Ausschreibungserfolg.

  2. Wenn das Ergebnis eines Beratungsprojektes ist, dass der Kunde nicht mehr in der Lage ist, seinen eigenen Tender zu verstehen, muss man den Berater wechseln. Ein solches Vorgehen riecht einfach nach Vorsatz oder völliger Inkompetenz. Denn entweder will der Berater den Kunden vorsätzlich im Nebel lassen oder er besitzt nicht die Erfahrung und das Rüstzeug, einen transparenten und gut strukturierten Tender zu gestalten. In beiden Fällen wäre ein Wechsel konsequent.

Sollten Sie einen Berater suchen, der Sie in die Lage versetzt, zukünftig selbst gut strukturierte und erfolgreiche Tender durchzuführen, sprechen Sie uns gerne jederzeit an.

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